Tattooentfernung in den Hautzentren Dermedis in Berlin, Hamburg, Köln, München

Tattooentfernung PicoWay

Tattooentfernung mit dem Picosekundenlaser PicoWay

Eine neue Ära der Tattooentfernung mit dem neuen revolutionären PicoWay von Syneron Candela. Mit dem Picosekundenlaser PicoWay führt der Marktführer Syneron Candela den bislang leistungsstärksten und weltweit ersten Picosekundenlaser mit drei Wellenlängen zur Tattooentfernung ein. Die neueste Lasertechnologie des Picosekundenlasers PicoWay ist um ein Vielfaches erfolgreicher und schonender für Ihre Haut als herkömmliche Q-switched (gütegeschaltete) Nd:YAG- und Rubin-Lasersysteme. 

Trotz vieler Versprechungen sind mit bisherigen Q-switched (gütegeschalteten) Nd:YAG- und Rubin-Lasersystemen im Nanosekundenbereich meist deutlich mehr als 10 Behandlungen notwendig. Der Picosekundenlaser PicoWay benötigt zur Entfernung einer Tätowierung nur noch etwa die Hälfte der Behandlungen im Vergleich zu älteren Systemen. Die Farbpartikel werden mit dem PicoWay in wesentlich kleinere Fragmente zertrümmert als mit herkömmlichen Lasersystemen, was den Abbau beschleunigt und zusätzlich die Behandlungsabstände nochmals verkürzt. Das Tattoo ist schneller narbenfrei entfernt bzw. die Behandlung schneller abgeschlossen.

Häufig sind Behandlungen mit Q-switched Nd:YAG- und Rubin-Lasern mit Schmerzen verbunden, die eine Anästhesie erforderlich machen. Die Behandlung mit dem neuen Picosekundenlaser PicoWay ist für die Haut schonender und macht eine zusätzliche Anästhesie überflüssig.

Aufgrund der kurzen Impulse im Picosekundenbereich verhindert der PicoWay unschöne Vernarbungen, die z. B. ein Cover-up erschweren oder nahezu unmöglich machen, da Tattoos im vernarbten Gewebe nicht oder nur sehr schwer haften.

ANWENDUNGSBEREICH

Schonende und schnelle Entfernung von Tätowierungen und Permanent Make-up

BEHANDLUNGSPREISE

ab 99 Euro 10 % Preisvorteil bei Buchung eines Behandlungspakets

AUSFALLZEIT (DOWNTIME)

Keine (Verband auf Behandlungsareal für 24 Stunden)

BEHANDLUNGSDAUER

Ab 5 Minuten abhängig von der Größe der Tätowierung oder des Permanent Make-ups

KONTRAINDIKATIONEN

Hautkrebs, Sonnenallergie, lichtsensibilisierende oder blutverdünnende Medikamente, Schwangerschaft

WAS IST ZU BEACHTEN

Keine intensive UV-Belastung vor und nach der Behandlung auf dem Areal

Warum ist der Picosekundenlaser PicoWay der zurzeit beste Picosekundenlaser auf dem Markt?

Der markenrechtlich geschützte Wirkmechanismus des Picosekundenlasers PicoWay verfügt über die höchste Laserleistung in Verbindung mit der kürzesten Pulsdauer aller zurzeit auf dem Markt befindlichen Picosekundenlaser für die Tattooentfernung wie etwa Picosure von Cynosure oder Enlighten von Cutera. Die ultrakurzen Impulse des Picosekundenlasers PicoWay ermöglichen einen starken photoakustischen Effekt, um Farbpartikel bei einer niedrigeren Fluenz aufzubrechen und Tattoos oder Läsionen perfekter und in spürbar weniger Behandlungen zu entfernen.

Wie funktioniert die Tattooentfernung mit dem Picosekundenlaser PicoWay?

Bisher wurden Tattooentfernungen mit Q-switched (gütegeschalteten) Nd:YAG- und/oder Rubin-Lasern durchgeführt, deren abgegebenen Impulse im Bereich von Nanosekunden liegen (Nanosekunde = 1 Millionstel Sekunde). Aufgrund der Impulslänge wurden Farbpartikel der Tätowierung zwar zertrümmert, allerdings konnte auch eine thermische Reaktion (Erhitzung des umliegenden Gewebes) und damit eine Schädigung der Haut provoziert bzw. nicht ausgeschlossen werden. Durch die Dauer des Impulses konnten durch thermische Reaktionen Hautschädigungen in Form von Narbenbildungen auftreten.

Der revolutionäre Picosekundenlaser PicoWay hat eine noch kürzere Impulslänge, die sich im Bereich von Picosekunden (Picosekunde = 1 Billionstel Sekunde) bewegt. Der Picosekundenlaser PicoWay produziert im Gegensatz zu anderen Picosekundenlasern wie Picosure von Cynosure oder Enlighten von Cutera noch kürzere Impulse. Der Impuls eines PicoWay-Picosekundenlasers ist so kurz, dass eine thermische Reaktion nur in geringem Maße auftritt, da die Farbpigmente der Tätowierung durch eine photoakustische Reaktion zertrümmert werden. Der Impuls ist so kurz, dass die Haut darauf nicht reagieren kann, die Behandlung ist aufgrund der kurzen Impulslänge im Picosekundenbereich sehr schmerzarm.

Durch die photoakustische Wirkung des Picosekundenlasers PicoWay werden die Farbpigmente in noch kleinere Fragmente zertrümmert als mit herkömmlichen Lasern im Nanosekundenbereich und können somit schneller von den Makrophagen (Fresszellen des Körpers) über das Lymphsystem abtransportiert werden. Dies ermöglicht die Entfernung von Tätowierungen in meist 4–8 Sitzungen. Bei allen anderen Lasern können deutlich über 10 Sitzungen erforderlich sein.

Tattoo-Farbpigmente vor der PicoWay-Picosekundenbehandlung.

Immer noch größere Tattoo-Farbpigmente nach einer Nanosekundenlaser-Behandlung.

Der Picosekundenlaser PicoWay zersprengt die Tattoo-Farbpigmente in mikrofeine Partikel, sodass diese schneller vom Körper abtransportiert werden können.

Die Abstände zwischen den Behandlungen betragen nur noch 2–4 Wochen, da die Haut innerhalb kürzester Zeit regeneriert. Bei herkömmlichen Q-switched (gütegeschalteten) Nd:YAG- und/oder Rubin-Lasern sind nicht selten 6–8 Wochen zwischen den Behandlungen notwendig.

Welche Farben können mit dem Picosekundenlaser PicoWay optimal entfernt werden?

Der Picosekundenlaser PicoWay hat den Vorteil, dass er alle Farben sehr effektiv entfernt. Durch den Einsatz von drei Wellenlängen ist er sowohl für sehr dunkle Tätowierungen als auch für hellere Farben geeignet. Mit der Wellenlänge 532 nm werden hellere Farben wie Rot und Gelb entfernt, mit 785 nm Blau und Grün. Für dunklere Farben wie Schwarz oder Braun verwenden wir die Wellenlänge 1064 nm. Somit ist sichergestellt, dass mit dem Picosekundenlaser PicoWay auch farbige Tattoos sehr effektiv entfernt werden können.

Was sind die Vorteile eines Picosekundenlasers?

  • Geringe Erhitzung der Haut und damit keine Verbrennung oder Narbenbildung
  • Deutlich effektivere Entfernung der Tätowierung und damit etwa Halbierung der Behandlungen
  • Kürzere Abstände zwischen den Behandlungen und damit sehr schnelle Entfernung der Tätowierung möglich
  • Sehr effektiv bei allen Farben und unterschiedlichen Tiefen
  • Zerstörung der Pigmente in wesentlich kleinere Fragmente und damit leichterer und schnellerer Abtransport aus dem Körper

Warum gibt es nur sehr wenige Anbieter, die eine Tattooentfernung mit dem Picosekundenlaser anbieten?

Die Technologie der Picosekundenlaser ist äußerst anspruchsvoll und technisch sehr aufwendig. Die Anschaffungskosten eines Picosekundenlasers sind um ein Vielfaches höher und für viele Anbieter von Tattooentfernungen wirtschaftlich kaum tragbar. Viele Anbieter setzen daher wesentlich günstigere Q-switched (gütegeschaltete) Nd:YAG- und/oder Rubin-Laser zur Tattooentfernung ein, auch wenn der Standard zur Tattooentfernung seit 2014 im Bereich der Picosekundenlaser liegt. Dermedis betreibt Picosekundenlaser in 2x Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Stuttgart und München und ist deutschlandweit der größte Anbieter von Tattooentfernungen mit dem PicoWay-Picosekundenlaser.

Wie viele Sitzungen sind mit dem Picosekundenlaser notwendig?

Im Normalfall sind 4–8 Behandlungen mit dem Picosekundenlaser notwendig. Die Anzahl der Behandlungen ist abhängig von der Art und Qualität der verwendeten Farbe, der Größe der Pigmentfragmente sowie der Hauttiefe, in der sich die Pigmente befinden. Mit anderen Q-switched Nd:YAG- und Rubin-Lasern sind realistisch mindestens 10 Behandlungen notwendig, um tattoolos zu sein.

Auf der Basis unserer Erfahrungen sind wir daher von der Behandlung mit dem Picosekundenlaser überzeugt. Sofern Sie – aufgrund ungünstiger Voraussetzungen – mehr als 8 Behandlungen benötigen, gewähren wir Ihnen 50 % des regulären Preises für jede weitere Behandlung.

Vor und nach der Behandlung

FAQ

Derzeit gibt es weltweit nur drei Hersteller, die einen Picosekundenlaser zur Tattooentfernung produzieren, da die notwendige Technologie sehr komplex und aufwendig ist. Die Systeme sind: PicoWay von Syneron Candela, Picosure von Cynosure und Enlighten von Cutera. Die sehr aufwendige Entwicklungsarbeit und anspruchsvolle Herstellung machen diese Laser sehr teuer, nur wenige Anbieter sind aufgrund der Anschaffungskosten im höheren 6-stelligen Bereich in der Lage, so ein System überhaupt zu erwerben. Dermedis betreibt Picosekundenlaser in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Stuttgart und München und zählt damit deutschlandweit zu den Marktführern im Bereich der Tattooentfernung mit Picosekundenlasern.

Amateurtätowierungen sind oft nicht einheitlich tief gestochen und die Farbe in der Qualität meistens minderwertig, somit lassen sie sich leicht weglasern. Profitätowierungen können als dauerhaftes Tattoo oder vorübergehend in Form von Biotattoo, Hennatattoo oder Temptoo gestochen werden. Permanent Make-up zählt ebenfalls zu den Tätowierungen, obwohl die Farben hier nicht so tief eingearbeitet werden und auch mit der Zeit verblassen. Auch Permanent Make-up kann mit dem Picosekundenlaser weggelasert werden. Selbstauflösende Tätowierungen sollen eigentlich vorübergehende Tattoos sein. In der Realität zeigt sich leider oft, dass Pigmentreste dieser Tätowierungen in der Haut verbleiben.

Grundsätzlich können alle Tätowierungen mit einem Picosekundenlaser entfernt werden. Wie viele Sitzungen dafür notwendig sind, hängt hauptsächlich von der Farbe und der Tiefe des Tattoos ab. 

 

Tattooentfernung mit einem Picosekundenlaser

Die Tattooentfernung mit dem Picosekundenlaser (PicoWay, Picosure, Enlighten) ist die derzeit effektivste und schonendste Methode zur Entfernung von Tattoos. Durch die extrem kurzen Impulse von wenigen Millionstel Sekunden werden die Pigmente des Tattoos ohne große Hitzebildung in extrem kleine Fragmente zertrümmert. Die Haut wird dabei nur noch sehr gering erhitzt, wodurch die Tattooentfernung mit dem Picosekundenlaser im Vergleich zu Nanosekundenlasern sehr schmerzarm, schonend und mit einer sehr kurzen Abheilzeit erfolgt.

Tattooentfernung mit einem Nanosekundenlaser

Die Tattooentfernung mit dem Nanosekundenlaser (gütegeschaltete Rubin-Laser, Q-switched Nd:YAG-Laser) war lange Zeit die beste Methode zur Entfernung von Tattoos, bevor der Picosekundenlaser diese Methode abgelöst hat. Die Nanosekundenlaser haben den Nachteil, dass die Zerstörung der Pigmente vor allem durch einen thermischen Effekt (Hitze) erfolgt und die Haut dadurch stark belastet wird. Es werden meist doppelt so viele Sitzungen im Vergleich zum Picosekundenlaser benötigt, da weniger Pigmente des Tattoos in einer Behandlung zertrümmert werden. Die Abheilzeit ist wesentlich länger, wodurch eine Tattooentfernung mit Nanosekundenlasern oft mehrere Jahre benötigt.

Tattooentfernung mit einem Erbium- oder CO2-Laser

Bei diesen Lasern werden nicht die Pigmente zertrümmert, sondern die Hautschichten abgetragen, in denen sich das Tattoo befindet. Meist werden mit dieser Methode Muttermale oder Warzen entfernt. Im Gegensatz zu den oben erwähnten Lasern werden bei dieser Methode auch die über der Tätowierung liegenden Hautschichten geschädigt. Das Narbenrisiko ist dadurch sehr groß.

Tattooentfernung mit Strom (Diathermie)

Die Entfernung von Tätowierungen mit Strom erzeugt Hitze in der Haut, womit die Farbpigmente der Tätowierung verbrannt werden sollen. Die Gefahr dieser Methode besteht darin, dass der Strom nicht genau die Pigmente erhitzt, sondern verbrennt, was eigentlich gar nicht erhitzt werden sollte. Meist ist diese Methode sehr langwierig und schmerzhaft. Es besteht auch ein höheres Narben- und Infektionsrisiko.

Tattooentfernung mit Waterjet-Cutting

Beim Waterjet-Cutting wird unter Vollnarkose und sehr hohem Druck ein fokussierter, dünner Wasserstrahl verwendet, um in die Haut zu schneiden. Dadurch können alle Hautschichten abgetragen werden, die Pigmente einer Tätowierung enthalten. Die Methode beinhaltet alle Risiken einer Operation und ist im Normalfall mit einer langwierigen Abheilung und verbleibenden Narben verbunden.

Operative Entfernung der Tätowierung

Bei der operativen Tattooentfernung wird das Tattoo unter örtlicher Betäubung herausgeschnitten und die Wunde meist mit Hauttransplantaten geschlossen. Diese Methode zur Tattooentfernung kann nur bei kleineren Tattoos angewendet werden.

Nahezu immer bleibt vernarbtes Gewebe zurück.

Tattooentfernung durch Dermabrasion

Die Dermabrasion beschreibt ein invasives Abschleifen der Haut. Die Dermabrasion ist ein chirurgischer Eingriff, der auch unter lokaler Anästhesie erfolgt. Auch bei dieser Methode bleibt meist vernarbtes Gewebe zurück.

Tattooentfernung mit äußerlicher Säureanwendung

Bei der Tattooentfernung mit äußerlicher Säureanwendung werden durch verschiedene Methoden Säuren in die Haut eingebracht, die eine Entzündungsreaktion auslösen sollen. Durch die Verletzung der Haut und den Heilungsprozess sollen die Farben an die Hautoberfläche transportiert werden. Prinzipiell funktioniert diese Methode, allerdings ist mit einer erheblichen Narbenbildung zu rechnen.

Cover-up-Tätowierung

Bei der Cover-up-Tätowierung wird das vorhandene Tattoo lediglich durch eine neue Tätowierung überdeckt. Die Cover-up-Tätowierung muss dazu meist größer und dunkler sein. Um eine Cover-up-Tätowierung zu vereinfachen, kann im Vorfeld eine Tattooentfernung mit dem Picosekundenlaser PicoWay erfolgen, um das bestehende Tattoo komplett zu entfernen oder stark aufzuhellen.

Inwiefern eine Tätowierung zu 100 % nicht mehr sichtbar ist, kann im Vorfeld nie genau bestimmt werden. Dies hängt von vielen Faktoren der Tätowierung ab (Farbe, Tiefe, Alter des Tattoos etc.) und meist kann erst nach mehreren Behandlungen abgeschätzt werden, wie erfolgreich die Entfernung verlaufen wird. In einigen Fällen bleibt ein leichter Schatten des Tattoos zurück, weil nicht 100 % der Farbe entfernt werden können. Die Hautexperten bei Dermedis in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, Düsseldorf und München können Ihnen in einem Beratungsgespräch eine Einschätzung der Voraussetzungen für Ihr Tattoo geben.

Mit dem Picosekundenlaser lassen sich auch Permanent Make-ups narbenfrei weglasern. Das Prinzip eines Permanent Make-ups ist das Gleiche wie bei einer Tätowierung. Es wird lediglich nicht so tief eingestochen und es werden auch speziell dafür entwickelte Farben verwendet.

Die Tattooentfernung mit dem Picosekundenlaser PicoWay ist bereits deutlich schmerzärmer als mit Nanosekundenlasern (gütegeschaltete Rubin-Laser, Q-switched Nd:YAG-Laser). Allerdings ist auch diese neue Methode nicht vollständig schmerzfrei. Das Empfinden ist abhängig von der persönlichen Schmerzempfindlichkeit sowie der Körperregion, in der das Tattoo entfernt werden soll. Es fühlt sich etwa wie ein leichtes Schnippen eines Gummibandes gegen die Haut an. Die Tattooentfernung ist normalerweise aber deutlich weniger unangenehm als das Tätowieren selbst. Falls es im Einzelfall zu unangenehm ist, können Sie 30 Minuten vor der Behandlung eine in der Apotheke frei verkäufliche Anästhesiesalbe auftragen. Die Hautexperten bei Dermedis in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München besprechen mit Ihnen im Beratungsgespräch, inwiefern eine Betäubung sinnvoll oder notwendig erscheint.

Vor der Behandlung sollte die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten wie Macumar oder Aspirin eingestellt werden, um Einblutungen während und nach der Behandlung zu vermeiden. Anschließend wird das Hautareal mit einer antibakteriellen Salbe behandelt, die den Heilungsprozess beschleunigt. Diese Salbe sollte für mehrere Tage aufgetragen werden. Nach etwa 5–7 Tagen ist das Hautareal bereits abgeheilt. Die Hautexperten bei Dermedis in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München besprechen mit Ihnen, was nach der Behandlung zu beachten ist.

Bei einer Tattooentfernung mit einem Picosekundenlaser werden die Farbpigmente in extrem kleine Fragmente zertrümmert. Diese winzigen Pigmentfragmente können vom Körper viel besser abgebaut werden als die deutlich größeren Fragmente bei einer Behandlung mit einem Q-switched Nd:YAG- oder Rubin-Laser. Ein Teil der winzigen Pigmentfragmente verbleibt im Körper, ohne dass hier Nebenwirkungen auftreten. Trotz vieler Bedenken konnte in über 20 Jahren der Tattooentfernung mit Lasern keine negative Beeinträchtigung festgestellt werden. Bei der Tätowierung selbst werden bereits bis zu 80 % der Farbe in den Körper abgegeben und hier sind die Pigmente noch wesentlich größer.

Was kostet die Tattooentfernung mit dem Picosekundenlaser bei Dermedis in 2x Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Stuttgart und München pro Behandlung?

Vorteilspaket 4 + 1: Nur 4 Behandlungen bezahlen und 5 erhalten. Sparen Sie 20 %, bis zu 399 Euro.

Preisgarantie

Dermedis in 2x Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Stuttgart und München garantiert Ihnen den besten Preis* für die Tattooentfernung mit einem Picosekundenlaser. Sollten Sie einen günstigeren Preis für die Tattooentfernung mit einem Picosekundenlaser finden, erhalten Sie ebenfalls diesen Preis (einfacher Nachweis z. B. durch Nennung der Webseite oder der Vorlage eines schriftlichen Angebots).

* Das Angebot gilt nur für die jeweilige Stadt.

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